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rReplikator Version 5.03
| In diesem Szenario hat die IT-Abteilung einen Server eingerichtet, der Daten von mehreren anderen Rechnern im Netzwerk repliziert. Dazu gehört auch der Fileserver von Hanna, Sue, Joe and Steve. Auch die Fileserver anderer Arbeitsgruppen werden auf diese Art gesichert. Für die Datensicherung wurde auf dem zentralen Sicherungsserver die Server-Variante des rReplikator installiert. rReplikator beobachtet das Dateisystem der anderen Rechner und kopiert bei Änderungen die Daten auf ein Serververzeichnis. Die Verzögerung wird dabei auf 120 Sekunden gestellt, um den Betrieb auf den beobachteten Rechnern wenig zu stören.
rReplikator ist auf dem zentralen Server installiert. Dieser Server hat neben der Systemplatte ein RAID-Laufwerk mit einer Kapazität von 500 GByte. Das RAID-Laufwerk garantiert eine bessere Verfügbarkeit als einzelne Platten · System (C:) für das Betriebssystem und die Programme · Zwei (D:) Das RAID-Array für die Daten der Abteilungen Auf dem Laufwerk Zwei wurde für jede Abteilung ein Verzeichnis “BackUp-XX” eingerichtet, wobei „XX“ für die Abteilungsbezeichnung steht. Die Abteilungsserver haben für die Daten jeweils ein Verzeichnis „Daten“ auf ihren Platten „Zwei“, für den zentralen Server wurden Leserechte eingerichtet. Der rReplikator auf dem zentralen Server legt auch Versionen an, und zwar auf „D:\Versi-XX“. Dies sind die Einstellungen auf dem zentralen Server:
Die Daten sind an drei Orten gespeichert: · Dezentral auf dem Abteilungsserver · Zentral auf dem Serverlaufwerk Zwei Für die Archivierung der Daten wurde zusätzlich ein Archivjob eingerichtet, der täglich die geänderten Daten zipped und auf das RAID-Laufwerk des zentralen Servers speichert. Ein CopyJob wurde eingerichtet, der jede Nacht um 22:30 die geänderten Daten der Backup- und Versionsverzeichnisse des zentralen Servers auf einen BackUp-Server schaufelt. |
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